Hierarchisch strukturierte Keramiken

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Wenn man ein Material in immer größerer Vergrößerung ansieht und sich dabei immer neue Unterstrukturen zeigen spricht man von hierarchischer Architektur. Ein solch komplexer Aufbau kommt in der Natur oft vor: Beispiele sind Knochen, Zähnen, Holz, Muschelschalen. Dieses Projekt verfolgt das Ziel, dieses Bauprinzip in künstlichen Keramiken zu anzuwenden.


  • Rapid Prototyping wird verwendet um zelluläre Formen herzustellen
  • Nanostrukturiertes SiO2 soll in dreidimensionale Formen eingebracht werden und so hierarchische Materialien mit beliebig designbarer Zellstruktur ergeben.
  • Die so erhaltenen Materialien sollen bezüglich ihrer Struktur und mechanischen Eigenschaften untersucht werden.
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    Partner: Institut für Materialchemie, TU Wien

    Projektdauer: Aug-03 bis Jul-06

    Finanzierung: FWF


    Wissenschaftliche Projektmitarbeiterin:
    Dipl. Ing. Christina Fritscher, Institut für Werkstoffwisssenschaft und Werkstofftechnologie & Institut für Materialchemie, TU-Wien
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