Sammelbände

Die Zukunft der europäischen Stadt: Stadtpolitik, Stadtplanung und Stadtgesellschaft im Wandel

Oliver Frey und Florian Koch (Hrsg. 2011):
Die Zukunft der Europäischen Stadt. Stadtpolitik, Stadtplanung und Stadtgesellschaft im Wandel.VS-Verlag, Wiesbaden. ISBN: 978-3-531-17156-2.

Das Modell der europäischen Stadt ist durch soziale, ökonomische und räumliche Transformationsprozesse vor neue Herausforderungen gestellt. Dieser Strukturwandel verändert das Leitbild ‚Europäische Stadt‘, wenn es nicht durch zukunftsorientierte Initiativen aus der lokalen Politik erneuert wird. Besondere Aufmerksamkeit gilt hierbei neuen Steuerungsformen, neuen Trends räumlicher Entwicklung sowie den sozialen und kulturellen Transformationen der europäischen Stadt. Das Buch setzt die Themenbereiche Soziale und kulturelle Transformation und Stadtgesellschaft, Räumliche Entwicklung und Stadtplanung und Governance und lokale Stadtpolitik in den Kontext des Wandels der europäischen Städte. Als roter Faden des Sammelbandes dient die integrierte Sichtweise auf die europäische Stadt als Zusammen- und Wechselspiel zwischen Bau- und Nutzungsstrukturen, sozialen Formationen und politischen Organisationsformen.

Download: Inhaltsverzeichnis "Zukunft der europäischen Stadt"

Positionen zur Urbanistik I

Oliver Frey und Florian Koch (Hrsg. 2011): Positionen zur Urbanistik I: Stadtkultur und neue Methoden der Stadtforschung. LIT Verlag. Ber­lin-Münster-Wien-Zürich-London. ISBN: 978-3-643-50246-9.

Mit Beiträgen von Andrea Brait, Cornelia Dlabaja, Frank Eckardt, Oli­ver Frey, Gudrun Haindlmaier, Florian J. Huber, Stefan Karasek, Sabi­ne Knierbein, Florian Koch, Joanna Kusiak, Manfred Russo, Emanuela Semlitsch, Karen Sievers und Daniela Ziervogel

Die vorliegenden Sammelbände widmen sich aktuellen Fragestel­lungen der Urbanistik und erschließen neue methodische Ansätze sowie thematische Felder der Stadtforschung. Ausgangspunkt sind die Veränderungen der ökonomischen, sozialen, kulturellen, geo­graphischen und städtebaulichen aber auch zunehmend der öko­logischen Strukturen der Städte. Aus diesen dynamischen Prozessen des städtischen Wandels ergeben sich neue methodische und in­haltliche Herausforderungen für die Stadtforschung.

Download: Inhaltsverzeichnis "Positionen zur Urbanistik I"

Positionen zur Urbanistik II

Oliver Frey und Florian Koch (Hrsg. 2011): Positionen zur Urbanistik II: Gesellschaft, Governance, Gestaltung. LIT Verlag. Berlin-Münster-Wien-Zürich-London. ISBN: 978-3-643-50312-1.

Mit Beiträgen von Christine Baumgärtner, Christine Baur, Patrycjia Bielawska-Roepke, Manuela Freiheit, Julia Girardi, Gerlinde Gutheil-Knopp-Kirchwald, Katrin Hagen, Petra Hirschler, Johann Jessen, Wil­fried Kaib, Kristina Kraft, Gerhard Matzig, Christine Meyer, Josef Rott, Carsten Schaber, Oliver Schürer, Klaus Semsroth, Felix Sternath und Markus Tomaselli

Aktuelle Fragestellungen der Urbanistik widmen sich der räumlichen und sozialen Organisation von Städten. Die Stadt wird als Gestalter globaler Informations- und Kapitalflüsse betrachtet. Ebenso wichtig sind die institutionellen und netzwerkartigen Beziehungen zwischen Städten bzw. Stadtregionen. Die vorliegenden Bände vereinen Kon­zepte interdisziplinärer Stadtforschung. Blickwinkel der Stadtsozio­logie, Stadtgeschichte, Stadtplanung, Stadtgeographie sowie Städ­tebau und Architektur demonstrieren die Bandbreite urbanistischer Positionen.

Download: Inhaltsverzeichnis "Positionen zur Urbanistik II"

Reader zur Konferenz der Heinrich-Böll-Stiftung  in Kooperation mit der Hochschule für Gestaltung Offenbach „REBUILD THIS CITY: Urbane Kultur, Wissensökonomie und kreative Stadtpolitik“  vom 30./31.05.2008 in Frankfurt am Main: Publikation von KREATIVEN:WIRKUNG Urbane Kultur und Stadtpolitik; Herausgegeben von der Heinrich-Böll-Stiftung; Zusammenstellung und Bearbeitung der Beiträge: Oliver Frey, Wencke Hertzsch, Jan Engelmann, Sabine Drewes.

Waren vor nicht allzu langer Zeit Politiker/innen und Publizist/innen noch mit dem Abgesang auf die Städte befasst, häufen sich seit der Jahrtausendwende Anzeichen einer «Renaissance des Urbanen». Das hat nicht nur damit zu tun, dass erstmals in der Menschheitsgeschichte im Weltmaßstab mehr Menschen in Städten als in ländlichen Gegenden wohnen. Städte erheben sich aus der Asche als Zentren von wirtschaftlicher Innovation und Produktivität. Und mit dieser Wiedergeburt ist ein Diskurs zentral verbunden – der globale Diskurs der creative cities. Die kreative Stadt meint dabei mehr als nur ein erfolgversprechendes Rezept zur Ansiedlung von Kreativindustrien, die derzeit zu den am stärksten wachsenden Wirtschaftsektoren gehören. Sie tritt auf als neues Leitbild mit einem umfassenden gesellschaftspolitischen Gestaltungsanspruch und verspricht die Versöhnung von Wirtschaftswachstum und sozialer Inklusion, von kulturellem Eigensinn und Profit.

Siehe auch: Heinrich-Böll-Stftung: Kreativen:Wirkung

Download: Inhaltsverzeichnis "Kreativen:Wirkung. Urbane Kultur und Stadtpolitik."