Unabhängige Gewerkschafter_innen der TU Wien

TU-UG

TU-UG ist bunt, kritisch, engagiert und parteiunabhängig.

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Betriebsratswahl (allgemeines Personal)

Ergebnis

Wahlwerbende bzw. im Betriebsrat vertretene Fraktionen

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TU-UG - wer wir sind und wie Sie uns erreichen

Heinz Kaminski (derzeit 2. Stv. Vorsitzender des Betriebsrats, 2017-2020 wieder für Sie im Betriebsrat)
Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie
DW.: 30834, heinz.kaminski@tuwien.ac.at
 
Bei dem hohen Anteil an Lebenszeit, die man am Arbeitsplatz verbringt, hat ein harmonisches Betriebsklima auch großen Einfluß auf unser Privatleben. Neben anderen Schwerpunkten, wie Chancengleichheit für alle Mitarbeiter innen, Ausweitung von Sozialleistungen und rechtlicher Beratung, ist mir die Zufriedenheit am Arbeitsplatz ein besonderes Anliegen. Nach nunmehr acht Jahren Betriebsratszugehörigkeit habe ich mich zu einer weiteren Funktionsperiode entschlossen, um Sie in ihren Anliegen zu unterstützen. Bitte gehen Sie wählen - nutzen Sie ihr Recht!

Helga Gartner (2017-2020 für Sie im Betriebsrat)
Personalentwicklung & Betriebliche Gesundheitsförderung
DW.: 410865, helga.gartner@tuwien.ac.at
 
Als langjährige TU-lerin war ich in unterschiedlichsten Funktionen tätig: als Studierendenvertreterin, Frauenreferentin, AKG Mitglied, Tutorin und Lehrbeauftragte. Einige Jahre habe ich außerhalb der TU Wien berufliche Erfahrung gesammelt und bei einem Software Dienstleister mit internationalen Firmen wie A1, Hewlett Packard, Siemens & Philips gearbeitet. Zurück an der TU war ich in der Genderkompetenz, in einem Forschungsprojekt, im ZKK an der Informatik und jetzt bin ich in der Personalentwicklung beschäftigt. Meine vielfältige Expertise im Bereich von Gender, Diversität und dem Wandel in Organisationen möchte ich gerne in den Betriebsrat einbringen.

Andreas Steiner (derzeit Betriebsrat, 2017-2020 weiterhin für Sie im Betriebsrat)
Gebäude und Technik
DW.: 41310, andreas.gut.steiner@tuwien.ac.at
 
Ich bin seit ca. 8 Jahren als aktives Mitglied des Betriebsrats tätig. Dabei ist mir großteils aufgefallen, dass zwischenmenschliche Konflikte an der TU Wien keine Seltenheit sind und die Lebensqualität nicht nur am Arbeitsplatz verschlechtert, sondern auch das weitere Umfeld enorm belastet. Durch meine Mobbing-Ausbildung, konnte ich in Zusammenarbeit mit dem Mitarbeiter_innen Methoden erarbeiten, welche dem gegenwirken. Als Bauprojektleiter und Instandhalter, ist es mir ein großes Anliegen die Barrierefreiheit in den Gebäuden zu fördern und umzusetzen.

Marlina Paternostro (derzeit Ersatz-Betriebsrätin, 2017-2020 als Hauptmitglied für Sie im Betriebsrat)
Continuing Education Center
DW.: 41717, marlina.paternostro@tuwien.ac.at
 
Es gibt für mich viele Gründe, sich im Betriebsrat zu engagieren. Zum einen spielen die Loyalität zu meinen KollegInnen und der ausgeprägte Sinn für Gleichberechtigung in jeder Hinsicht (und ohne Bevorzugung eines Geschlechts) schon immer eine wichtige Rolle in meinem Leben, zum anderen finde ich es wichtig, dass alle Mitarbeiter_innen wissen, welche Rechte aber auch welche Pflichten sie haben. Man kann nicht alles wissen, aber man sollte zumindest wissen, wen man fragen kann. Ich helfe in jedem Fall gerne weiter!

Martina Schönerklee
Universitätsentwicklung und Qualitätsmanagement
DW.: 406612, martina.schoenerklee@tuwien.ac.at
 
Nach Beendigung eines Psychologie-Studiums habe ich vor ca. 13 Jahren an der TU Wien zu arbeiten begonnen. Schon meine Studienwahl zeigt, dass ich mich seit jeher für die Menschen in meinem Umfeld interessiere. Nun möchte ich mich ganz konkret um Ihre Anliegen annehmen. Da ist es natürlich hilfreich, wenn man das Haus schon viele Jahre kennt. Bereits jetzt setze ich mich - im Qualitätsmanagement der TU Wien - für kontinuierliche Verbesserung und Weiterentwicklung ein. Bei TU-UG engagiere ich mich um gemeinsam mit einem starken, parteipolitisch unabhängigen Team die Zukunft unserer Universität positiv mitzugestalten.

Heinz Huemayer (derzeit Ersatz-Betriebsrat)
Dekanatszentrum Erzherzog Johann-Platz
DW.: 18001, heinz-dieter.huemayer@tuwien.ac.at
 
Mit über 30-jähriger Erfahrung kann auch Heinz Huemayer, Leiter des Dekanatszentrum Erzherzog Johann-Platz, aufwarten. Bis zur Umstrukturierung im Jahre 2010 war er Dekanatsleiter für die Fakultäten für Mathematik und Geoinformation, Physik, Technische Chemie und Informatik. Er ist seit 2008 bei TU-UG.

Eva Nedoma
Institut für Informationssysteme
DW.: 18405, eva.nedoma@tuwien.ac.at

Stefan Kornher
Dekanatszentrum Freihaus
DW.: 10003, stefan.kornher@tuwien.ac.at
 
Eva Nedoma vom Institut für Informationssysteme ist erst seit kurzem bei TU-UG. Ebenso neu dabei ist Stefan Kornher vom Dekanatszentrum Freihaus. Beide haben bei den Wahlvorbereitungen bereits sehr engagiert mitdiskutiert und mitgearbeitet.

Sandra Trenovatz (derzeit Betriebsrätin)
Institut für Stochastik und Wirtschaftsmathematik
DW.: 10511, sandra.trenovatz@tuwien.ac.at
 
Als Sekretärin in einer Mathematik-Abteilung ist mir die Zusammenarbeit zwischen Zentraler Verwaltung und wissenschaflichen Instituten ein Anliegen, dazu gehört auch das kritische Hinterfragen hausinterner Richtlinien und Formulare. Mit Rückmeldungen kann man viel bewegen. Damit und auch als Ersatzmitglied im Senat werde ich weiterhin für die Mitarbeiter_innen aktiv sein, wenn ich nicht Betriebsrätin bin.

Ernst Haunschmid
Zentraler Informatikdienst
DW.: 42080, ernst.haunschmid@tuwien.ac.at

Sabine Stiedry
Institut für Angewandte Synthesechemie
DW.: 163630, sabine.stiedry@tuwien.ac.at

Marion Breitenfelder
Dekanatszentrum Erzherzog Johann-Platz
DW.: 18002, marion.breitenfelder@tuwien.ac.at
 
Weitere Mitarbeiter_innen bei TU-UG sind Ernst Haunschmid vom Zentralem Informatikdienst (ZID), Sabine Stiedry vom Institut für Angewandte Synthesechemie und Marion Breitenfelder vom Dekanatszentrum Erzherzog Johann-Platz.

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Was wir 2017 bis 2020 für Sie/Euch erreichen wollen

Förderung und Karrieremöglichkeiten für engagierte Mitarbeiter_innen

Die TU Wien beschäftigt sehr viele hervorragend ausgebildete und motivierte Mitarbeiter_innen, die aber oft nicht weiter gefördert oder ihren Kenntnissen entsprechend eingesetzt werden. Wir wünschen uns eine leistungsgerechte Entlohnung entsprechend der vorhandenen und eingebrachten Fähigkeiten und Kenntnisse. Auch Weiterbildungen und Zusatzqualifikationen sollen sich wieder auszahlen! Fachexpert_innen ohne eigene Führungsverantwortung sollen ebenfalls Karrieremöglichkeiten geboten werden. Mitarbeiter_innen sollen das Recht auf berufliche Weiterbildung haben und die Art und Dauer soll im Mitarbeiter_innengespräch vereinbart werden.

Gute Führungskompetenz soll honoriert werden

Führungskompetenz kann man lernen! Die TU Wien bietet viele Möglichkeiten der Weiterbildung an. Leider werden diese gerade von denjenigen, die es am Notwendigsten hätten nicht genutzt. Da der Weg der Verpflichtung nicht durchzusetzen ist, würden wir gerne den umgekehrten Weg gehen und gute Führungskompetenz, die sich in Form von Mitarbeiter_innenzufriedenheit, hoher Produktivität und geringer Personalfluktuation in einer Organisationseinheit zeigt, belohnen.

Durch ein Vorschlagswesen vorhandene Ideen nutzen

Unsere Mitarbeiter_innen bemerken in ihrer täglichen Arbeit manchmal Dinge, die nicht optimal funktionieren oder Prozesse die nicht ganz reibungslos ablaufen, die aber einfach zu verbessern wären. Wir wünschen uns daher eine Möglichkeit für alle Mitarbeiter_innen ihre Verbesserungsvorschläge einzubringen. Diese sollen dann von den betroffenen Stellen/ Mitarbeiter_innen auf ihre Durchführbarkeit geprüft und, falls dies möglich und sinnvoll erscheint, auch umgesetzt werden.

Professionelle Beratung und Unterstützung bei Mobbing

Das Arbeitsumfeld ist unerträglich? Man fühlt sich unwohl, der Stress mit Vorgesetzten und Kolleg_innen erhöht sich. Mobbing ist kein Kavaliersdelikt, es vergiftet das Betriebsklima und macht krank. Je früher Sie /Ihr zu uns kommen/kommt, desto mehr Möglichkeiten haben wir dem entgegen zu wirken. Wir stehen für kompetente Beratung und Intervention bei Problemen mit direkten Vorgesetzten und/oder Kolleg_innen.

Ungleiches gleich behandeln?

Seit dem 1. Jänner 2016 gilt das Gesetz über die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung für alle Unternehmen in ganz Österreich. Uns geht es um gleiche Chancen für alle an der TU Wien Beschäftigten. Mitarbeiter_innen mit unterschiedlichen Voraussetzungen (Betreuungspflichten, Behinderung, Alter, …) brauchen für sie geeignete Arbeitsbedingungen. Und die sollen sie bekommen!

Barrierefreie Zugänge für alle Gebäude

Die TU Wien arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich daran, die Gebäude barrierefrei zu gestalten. Dieser Weg muss durch Modernisierung der Aufzüge, automatische Türöffner bei Haupteingängen sowie durch sinnvolle Fluchtwegskonzepte weitergeführt werden! Wir setzen uns für eine rasche Umsetzung ein.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Die Betreuungsplätze im TU Betriebskindergarten sind heiß begehrt und nicht in ausreichender Anzahl verfügbar. Es ist sehr schwierig, einen guten Betreuungsplatz für Kinder zu bekommen und auch die langen Ferienzeiten müssen mit nur fünf Wochen Urlaub seitens der Eltern bewältigt werden. Wir setzen uns für eine Ausweitung der Betreuungsplätze und temporäre Heimarbeit bei einer Erkrankung des Kindes ein.

Partei-unabhängige Personalvertretung

Fernab von Parteipolitik setzen wir uns für ein gesundes Betriebsklima und zufriedene Mitarbeiter_innen ein.

Das TU-UG-Team ist für alle da!

Info-Aussendungen zur Betriebsratswahl 2016

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Der Betriebsrat

Was ist der Betriebsrat?

Der "Betriebsrat" ist die Interessensvertretung der Arbeitnehmer_innen im Unternehmen. Er ist ein Gremium von gewählten Delegierten der Beschäftigten. Die Wahl findet alle vier Jahre statt.

Erste Anlaufstelle

Der Betriebsrat nimmt die Interessen der Beschäftigten in einem Unternehmen wahr und die Betriebsrät_innen sind die erste Anlaufstelle für Beschäftigte, die Probleme an ihrem Arbeitsplatz haben. Betriebsrät_innen agieren dabei nach dem Arbeitsverfassungsgesetz, das ihnen Rechte gibt, die Beschäftigten zu vertreten.

Wobei kann der Betriebsrat unterstützen?

Im Fall einer Kündigung, wenn zu wenig Lohn gezahlt wird, bei Arbeitsbedingungen, die nicht rechtens sind, und bei vielem mehr kann der Betriebsrat unterstützen.
Im Sinne eines Interventionsrechts ist der Betriebsrat berechtigt, Missstände im Betrieb bei zuständigen Stellen (Arbeitsinspektorat, Arbeiterkammer, Gewerkschaft etc.) aufzuzeigen und Maßnahmen zur Beseitigung der Mängel zu verlangen.
Der Betriebsrat ist auch berechtigt Vorschläge zur Verbesserung von Arbeitsbedingungen, der Ausbildung, und der mitarbeiterfreundlichen Arbeitsgestaltung einzubringen und gegebenenfalls entsprechende Betriebsvereinbarungen darüber abzuschließen.

Alle 4 Jahre dasselbe?

Nein, denn es gibt die hochmotivierte Gruppe der unabhängigen Gewerkschafter_innen (TU-UG), die die Abläufe an der TU Wien hinterfragt!
Wir wollen, dass die Kommunikation zwischen allen Ebenen der Verwaltung funktioniert. Daher fordern wir eine bessere Verfügbarkeit von Richt-linien/Arbeitsabläufen und bessere Vorbereitungen in TU eigene Prozesse. Für neue Mitarbeiter_innen muss gewährleistet werden, dass diese von erfahrenen Kolleg_innen ausgebildet werden.

Der Betriebsrat bringts!

Die tatsächliche Stärke hängt aber davon ab, wie sehr die Belegschaft dahinter steht!

Was der Betriebsrat in den letzten 4 Jahren für alle Kolleg_innen erreicht hat:

Gleitzeitregelung

In den letzten 4 Jahren konnten wir durchsetzen, dass auch nichtwissenschaftliches Personal die Möglichkeit hat, die Arbeitszeiten mit Hilfe einer Gleitzeitregelung flexibel zu gestalten. Dieses Modell wird bereits von vielen Mitarbeiter_innen in Anspruch genommen.

Pflegefreistellung

Die erweiterte Pflegefreistellung ermöglicht es allen Mitar-beiter_innen, auch Verwandte außerhalb des eigenen Haushaltes zu pflegen oder zu Arztbesuchen zu begleiten. Durch die neue Regelung, dass die Pflege-freistellung nun auch stundenweise konsumiert werden kann, können die pflegenden Mitarbeiter_innen besser entlastet werden.

Umgang miteinander

Eine eigene Betriebsvereinbarung zum partnerschaftlichen Verhalten und zu Antidiskriminierung am Arbeitsplatz für eine bessere Zusammenarbeit der Mitarbei-ter_innen wurde erarbeitet und implementiert.

Weiters wurden umgesetzt:

Betriebsvereinbarungen

Alle Betriebsvereinbarungen sind auf der Webseite des Betriebsrates zu finden:
http://betriebsrat.tuwien.ac.at/ap/intra/betriebsvereinbarungen/
(TU-Login erforderlich)

Was sind eigentlich meine Rechte als Arbeitnehmer_in?

Darf mein_e Vorgesetzte_r meinen Urlaub ablehnen? Darf er/sie verlangen, dass ich ganz bestimmte Aufgaben übernehme? Welche Entscheidungen darf ich selbständig treffen?
Nicht immer können Arbeitnehmer_innen ihre Interessen gegenüber dem Dienstgeber allein optimal vertreten, denn die Vielfalt und Komplexität der anstehenden Themen wird immer größer. Wer kennt sich schon in relevanten gesetzlichen Grundlagen, dem Dienstrecht, bei den Pensions-bestimmungen u.v.m. aus?
Die Betriebsrät_innen der Liste TU-UG haben jahrelange praktische Erfahrung. Deshalb vertreten wir Ihre/Eure Interessen diskret und kompetent und erzielen faire Verhandlungs-ergebnisse. Als unabhängige Fraktion sind wir an keine politische Partei gebunden.

Informationen schaffen Transparenz und ein besseres Betriebsklima

Je mehr Fakten und Argumente über Vorhaben der TU Wien an den Betriebsrat weitergegeben werden, desto weniger haben Gerüchte eine Chance. Aufgrund des Beratungsrechts ist das Rektorat verpflichtet, mit dem Betriebsrat mindestens vierteljährlich gemein-same Beratungen durchzuführen. Das Rektorat hat den Betriebsrat dabei über wichtige Angelegenheiten zu informieren. Mit diesen Infos können wir uns für die Interessen des allgemeinen Personals konstruktiv einbringen.

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