Jürgen Stampfl, Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr. mont.

TU Wien

Inst. für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie

Getreidemarkt 9 BE

1060 Wien

 

Tel: +43-(0)1-58801-30862

E-mail: juergen.stampfl@tuwien.ac.at

 
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Kurzbiographie

Zeitraum Tätigkeit
2017- Universitätsprofessor für Werkstoffe und Additive Fertigungstechnologien, TU Wien
2015- Mitgründer und Geschäftsführer Cubicure GmbH
2012-2019 Leiter CD Labor "Photopolymere in der digitalen und restaurativen Zahnheilkunde"
2011-2015 Mitgründer und Gesellschafter Lithoz GmbH
2005-2017 ao. Universitätsprofessor, TU Wien
2004 Habilitation für das Fach 'Werkstoffwissenschaften'
2001-2004 Universitäsassistent, TU Wien
2000-2001 Wiss. Mitarbeiter, Austrian Research Centers, Seibersdorf
1997-2000 Research Associate, Nanoscale Prototyping Laboratory, Stanford University
1996 Dissertation in Werkstoffwissenschaften, Montanuniversität Leoben
1994-1997 Wiss. Mitarbeiter am Erich Schmid Institut der ÖAW, Leoben
1987-1993 Studium der techn. Physik (TU Graz)
Publikationen
Publikationen 1994-2002 siehe meine Liste älterer Publikationen
Publikationen 2003-2021 siehe die TU Wien Publikationsdatenbank
H-Index 2021 49 laut Google Scholar
Sonstiges
Gutachtertätigkeit Gutachter für Förderorganisationen in Deutschland, Schweiz, Israel, USA und Italien. Projektvolumen der bisher begutachteten Projekte >500Mio. Euro

Lehrveranstaltungen TU Wien

LV-Nr. LV-Titel
308.106 Biokompatible Materialien, 2SWS VO
308.120 Bruchmechanik, 2SWS LUE
308.124 Werkstoffverarbeitung, 4SWS PA
308.118 Alternative Werkstoffkonzepte, 4SWS PA
308.884 Privatissimum für Dissertanten, 3SWS VO

Lehrveranstaltungen Meduni Wien

LV-Nr. LV-Titel
825.008 Werkstoffkunde,
2SWS VO

Arbeitsgebiete

Thematische Schwerpunkte

Mein wissenschaftliches Hauptarbeitsgebiet sind Werkstoffe für die lithographiebasierte additive Fertigung. Aktuelle Schwerpunkte meiner Arbeit sind die Herstellung und Charakterisierung von Photopolymeren für die additive Fertigung sowie die Entwicklung geeigneter präziser und hochauflösender 3D-Drucker zur Verarbeitung dieser Photopolymere.

Ziel ist es, dass die gedruckten Bauteile hinsichtlich Oberflächenqualität, Präzision und (thermo)mechanischer Eigenschaften gleich gut oder besser sind als konventionell hergestellte Bauteile. Aktuell stehen dabei Keramiken und Polymerwerkstoffe für die biomedizinische Technik im Fokus.