Eine Exploration an Hand der Darstellungstechnik Cubic-VR

 

 




Informationen zu den Sequenzen

 

      Die Eröffnung der ingesamt vier Sequenzen beginnt mit einem 180-Grad-Panorama der Eingangssituation. Zu dieser Ausgangsposition kann nach jedem der folgenden Panoramen wieder zurückgekehrt werden. Auch sind Hyperlinks zum zweidimensionalen Grundriss und Schnitt eingebaut.

      Das erstgereihte Panorama präsentiert die räumliche Konstellation (3,5*7*3,5 Meter), wie sie heutzutage von jedem Besucher wahrgenommen werden kann. Die Fälle an optischen Reizen steht der Beengtheit des Raumes diametral gegenüber. Das wahre Ausmass des optisch erweiterten Raumes kann lediglich am Mobiliar bzw. an den Ausmassen der Bodenfliesen fest gemacht werden.

      Das zweitgereihte Panorama reduziert die Räumlichkeit durch eine künstlich herbeigeführte Abdunkelung des in einzelne Felder gefassten Spiegelbandes auf die tatsächlich existenten Wand- und Bodenflächen. Die Spiegel in Augenhöhe wurden beibehalten, um eine "unnatürlich" wirkende Wandperforierung hintanzuhalten.

      Das drittgereihte Panorama ersetzt die Loos'sche Spiegelreihe durch ein abstraktes Bildmotiv, welches gleichsam die Atmosphäre einer Serie bespielter Monitore im Deckenbereich suggeriert. Die Wahl des eingesetzten Motives scheint dabei einerlei; lediglich der möglichen Aufweitung des Raumes durch künstliche Bildwelten kommt Aufmerksamkeit zu.