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Spangl Dominik

Notwendigkeit und Möglichkeiten eines Katasters öffentlich-rechtlicher Eigentumsbeschränkungen in Österreich


Hypothese:

Ein Kataster, welcher öffentlich-rechtliche Eigentumsbeschränkungen enthält, liefert einen wichtigen Beitrag zur Grundstücksdatenbank und der Immobilienbewirtschaftung.

Inhalt:

Warum ist ein Kataster öffentlich-rechtlicher Eigentumsbeschränkungen (ÖREB) notwendig?
  • Problemstellung, Ausgangslage
  • Beispiel Schweiz
  • Beispiele aus der Praxis über die Notwendigkeit (Servitute, Flugschneise, Denkmalschutz,…)
Grundstücksbezogene Informationen in Österreich
  • Wo sind welche Informationen über ein Grundstück zu finden?
    GDB (Kataster, Grundbuch), Flächenwidmungsplan, Bebauungsplan, weitere Pläne und Einschränkungen in Bezug auf ein Grundstück
Das schweizerische Katastersystem
  • Grundbuch, amtliche Vermessung
  • ÖREB-Kataster (Inhalt, Organisation, Auskunftssystem, (Finanzierung), Nutzer)
Möglichkeiten eines Katasters öffentlich-rechtlicher Eigentumsbeschränkungen in Österreich
  • Welche ÖREB gibt es in Österreich (bzw. welche können evaluiert werden?)?
  • Welche ÖREB wären in einem Kataster sinnvoll und einführbar? Vorschlag eines Katalogs wichtiger ÖREB
  • Spezifische Analyse der vorgeschlagenen ÖREB: Qualität, Nutzbarkeit, Raumbezug der Daten, Herkunft der Daten, verwaltende Stelle, Behörde, wie könnte die Einbettung dieser ÖREB in einen Kataster vorgenommen werden?
  • Einführung eines eigenen ÖREB-Katasters (Schweiz) oder Integration der ÖREB in den bestehenden Kataster?
Organisatorische Betrachtung eines ÖREB-Katasters
  • Zuständigkeit für die Erfassung und Evidenzhaltung des ÖREB-Katasters
  • Mögliches Prozessmodell eines zukünftigen ÖREB-Katasters
  • Geodienste
Betreuer: Gerhard Navratil

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